Da kommt er,
Leise schleicht er sich an.
Man hört ihn kaum.
Er berührt dich,
Ohne dass du es merkst.
Er legt den Arm um dich.
Und du fühlst dich wohl.
Und am Höhepunkt dieses Gefühls.
Zückt er das Messer.
Und schneidet dir.
Die Kehle durch.
Das Blut spritzt,
Und färbt den Boden.
Färbt deine Kleidung.
Und färbt die Zeit.
Und der Herbst
Hat eine Farbe mehr.
Blutrot nennt man es.
Und du sinkst.
Tot zu Boden.
Er hat.
Seine Aufgabe.
Erfüllt.
Vielen Dank.
Poesie? Wohl kaum. Kam mir nur so in den Sinn.
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