Wir stehen an der Senke dieses Jahres
und seh’n wie sich das nächste hebt:
Sein Gipfel, unseren Blicken noch enthoben,
ist doch mit unseren Wünschen schon belebt.
Wir wenden uns, betrachten leise
das alte Jahr, das aufgeblättert vor uns liegt:
Nun wissend, was die Reise durch es brachte
und wieviel die Erinn’rung wiegt.
Das Schöne und das Traurige verschmelzen
zu einem einz’gen Bild des alten Jahres:
Nimm das Andenken nur an dich,
fest halt es und bewahr es.
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