Dein Mund bleibt verschlossen
Wie die Tage, all jene, die vorbeizogen
Langsam schließen sich deine Augen
Und die Ruhe kehrt ein in dir.
Deine Blicke erzeugen Angst bei mir
Und Tränen. Nichts ist wie es einmal
War und du hast dich ebenso verändert.
Verändert. Weg von mir.
Tage ziehen vorbei und wir entfernen uns.
Voneinander. Hinweg zieht alles was
Uns jemals verband, alles ist weg
Was irgendwelche Idioten einmal „Liebe“ nannten.
Die Stille nimmt Überhand und
Der Gedanke an dich schmerzt
Verschwinde und lasse dich nie
Wieder blicken. Hier.
In meinem Leben. Ich will jemand
Neuen kennenlernen und möchte ihn
Lieben wie es in meiner Macht steht
Und du weißt, dass ich lieben kann.
Du nicht. Aber ich will weiterleben
Können, auch ohne dir. Will leben
Wie es mir zusteht. Du setzt nichts
Daran, mich wieder zusehen.
Und so möchte auch ich verzichten
Auf den Versuch, das Leben mit
Dir zu teilen. Als Freunde. Es hat
Keinen Sinn.
Oder?
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